Kategorie: Kulturverein

Kulturverein – Unser Programm für 2018

05.01.2018 Kulturverein Keine Kommentare

Programm 2018 als PDF zum Download.

Wir wünschen Ihnen & Ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2018.

20.12.2017 Allgemein, Gasthaus / Genossenschaft, Kulturverein Keine Kommentare

Aktuelle Info -Suche Service-Mitarbeiterinnen/er- „Silvester“

01.11.2017 Gasthaus / Genossenschaft, Kulturverein Keine Kommentare

Liebe Gäste,
zur Verstärkung unseres fröhlichen und motivierten Teams suchen wir ab sofort Servicemitarbeiter (m/w) im Wechseldienst 50-100% (auch Samstag u. Sonntag). Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns mit entsprechenden Hinweisen unterstützen könnten. Eingaben bitte an dasroessle@dasroessle.de oder über Telefon 07671 9926446, z.Hd. Frau Strohmeier. Wir freuen uns auf Sie, besten Dank im Voraus!

 

Silvester 2017

das Silvester-Menü mit den anderen an diesem Abend angebotenen Essen ersehen Sie bitte der oben eingefügten Karte. Bitte bestellen Sie bei unserem Service rechtzeitig einen Platz für den Silvesterabend.

 

 

 

Ein geselliger Abend mit „Schwarzwald-Flair“

01.10.2017 Kulturverein, Rückblick Veranstaltungen Keine Kommentare

Viele Gäste verbrachten am Samstag, 30. September einen geselligen Abend im ausgebuchten Dorfgasthaus „dasrößle“ in Geschwend mit ausgewählten schwarzwälder Spezialitäten aus der Küche. Die „Hoh´-wald Musig“ aus St. Peter sorgte für ausgelassene Stimmung.  Konrad Wisser mit seiner Steirischen Handorgel  und Rolf Riedacher mit der Gitarre wanderten in ihrer original scharzwälder Tracht von Tisch zu Tisch. Ohne Strom und Noten brachten sie den Gästen die handgemachte Volksmusik hautnah und dichteten auch mal spontan ein Liedchen, passend zu den Mithörern, um.  Viele schwangen das Tanzbein bis sich zu später Stunde das Dorfgasthaus leerte.

Treue Gäste an unseren Veranstaltungen

14.05.2017 Kulturverein, Pressearchiv Keine Kommentare

Bei der letzten Veranstaltung „Wilde Wälder“ wurden Rita und Hubert Steiger für ihre Treue geehrt. Seit dem Bestehen des Kulturvereins „dasrößle“ besuchten sie 14 Veranstaltungen. Ein herzliches Dankeschön an unsere treuesten Gäste!

Wilde Wälder – Ureinwohner des Hochschwarzwaldes bei uns im „rößle“

14.05.2017 Kulturverein, Rückblick Veranstaltungen Keine Kommentare

Im früheren, urigen Stall konnte man vor dem „Wilde Wälder“ Auftritt und während der Pause ein Getränk schlürfen. Aus „gutem Stall“ war auch die Formation „Wilde Wälder“ („vom obe rab“) aus Titisee-Neustadt (Ureinwohner des Hochschwarzwaldes). Die vier, die zur Freude des voll besetzten Saales daherstiefelten in ihren ebenfalls zünftigen Gummistiefeln und ansonsten wohltuend auf allzu abstruse Kostümierungen verzichteten. Die Instrumentierung war vielfältig. Lachsalvenfördernd war das „Ansingen“ – als Alternative zu stinklangweiligen Zug-Ansagen – der Stationen der Höllentalbahn von Titisee bis Freiburg auf Melodien des „King of Rock“ Elvis Presley. Besonders gelungen war auch der Song über die Waschmaschine, die immerzu nur eintönige Sachen im Haushalt eines alten Junggesellen zu waschen hatte und das dramatischerweise in wenigen oder Waschprogrammen (aber ihre Schwester „Miele“ hatte es ja gesagt), die traumatische Hosen-Einkaufstour einer Mutter mit ihrem dreizehnjährigen Sprössling, die allerdings nicht in einem coolen Laden endete oder das gemütliche (?) Einkaufen mit Frau am Samstag.

„Anspruchsvoll“ und sehr schwermüitig wurde es mit einem Ausflug in das Operettengenre mit Melodica und Ausdruckstanz. Das Alemannisch war etwas anders als das Hiesige, dennoch sehr „romantisch“ wie beispielsweise ein veralemannischtes Liebeslied vom Clapton Erich zeigte. Verstanden hat man indes alles, auch für Leute von Auswärts per musikalischem zweisprachigemem Reiseführer, der spannende Veranstaltungen beinhaltet („Kirschwassertauchen im Bärental“ – „Cherrywater diving in Haribo-Valley“) und es zeigte sich auch, dass es sich auf gut Alemannisch notfalls trefflich unflätige Worte zuhauf von sich geben lässt. Die richteten sich allerdings keinesfalls gegen „Wilde Wälder“ mit denen es hoffentlich ein Wiedersehen gibt.

 

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